Der große österreichische Pianist Paul Badura-Skoda schreibt am 9. Dezember 2018:

„Bei einem meiner letzten Meisterkurse lernte ich die junge hochbegabte Pianistin Viktoria Hirschhuber kennen. Selten bin ich einer Künstlerin begegnet, die so wie sie Musik mit ganzem Herzen liebt und die Fähigkeit besitzt, ihre Liebe in Töne umzusetzen. Die Welt braucht solche Menschen! Ich wünsche Viktoria viel Erfolg auf ihrem Lebenswege."

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Pressestimmen



Herbstliche Musiktage am 30. September 2018

Viktoria war kürzlich zu Gast bei den Herbstlichen Musiktagen Bad Urach, die 1981 von Kammersänger Hermann Prey ins Leben gerufen wurden. Sein Sohn Florian Prey, seines Zeichens selbst Sänger und Festivalleiter, schreibt über Viktorias Klavierspiel: „ ... wenn die junge Pianistin Viktoria Hirschhuber die Bühne betritt, geht ein berührender Zauber von ihr aus. Schon nach einigen Takten hatte ich das Gefühl, die Zeit wendet sich, bleibt stehen, bleibt aus. Ein nobles, schönes, klares Spiel, dabei so anmutig! Mozart hätte gewiss seine Freude daran gehabt, seine Variationen in so einer ungekünstelten, natürlichen und schlichten Art zu hören. Ich habe ihn „Bravo, Viktoria, Bravo!“ rufen gehört."

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Festkonzert für die Klavierpaten im Anifer Haus der Kultur am 10. Dezember 2017

„Die junge Viktoria Hirschhuber hat mit ihrer berührenden und expressiven Interpretation unsere Sponsoren begeistert und restlos davon überzeugt, dass jeder gespendete Euro für den „Bösendorfer“ eine lohnende Investition ist. Sie spielte die Französische Suite G-Dur von J. S. Bach so wunderbar phrasiert und mit subtilen Verzierungen und immer mit vitalem Rhythmus. Selten hört man Bachs Musik so fesselnd auf dem modernen Flügel. Nach Mozarts d-moll Fantasie führte sie mit perlender Leichtigkeit durch seine Duport Variationen. Nach der Pause überraschte die junge Pianistin mit ihrer überzeugenden Interpretation der g-moll Ballade von Chopin; mit viel Emotion entwickelte sie die melancholische Poesie des Stückes und steigerte das Werk in der Stretta mit atemberaubender Virtuosität. Wer nun glaubte, dass eine so zierliche junge Pianistin dem monumentalen Tongemälde von Franz Liszt „Venezia e Napoli“ nicht gewachsen sei, wurde schnell eines Besseren belehrt. Mit unvergleichlicher Ausdruckstiefe und packender Virtuosität bot Viktoria das Tondrama dem Publikum dar, das die Künstlerin mit Ovationen feierte und mit dem Liebestraum von F. Liszt als Zugabe belohnt wurde."
Hans-Josef Knaust von Anif.Kultur

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Matinée beim Kleinen Sommerfestival Gauting in der Remise von Schloss Fußberg am 28. Mai 2017

„Was für ein Vormittag! Das Münchner Bläserquintett, treibendes Mitglied der großartige Fagottist Till Heine zusammen mit seinen herausragenden Kollegen, Alexandra Muhr, Florian Adam, Stefan Schneider und Marc Ostertag, verwandelten die Remise in eine Festhalle für außergewöhnliche Musik. Selbst ein bekannter wie Beethoven wurde präsentiert von einem seiner eher unbekannten Stücke, einer verwobenen, trotzigen und waldoffenen Horn-Sonate, meisterhaft gespielt von dem jungen Solisten. Die junge Pianistin, Viktoria Hirschhuber begleitete am Flügel erfrischend und perfekt. Eine phantastische Pianistin, die mit ihrem Zauber das Publikum beglückte und von der noch viel zu hören sein wird! Alexandra Muhr und Till Heine musizierten mit größter Freude, höchster Rafinesse und bestem Spaß ein Bravourstück von Jean Francaix, mühelos und mit höchster Virtuosität. Zuletzt erklang das Quintett für Klavier und Bläser vom Meister Beethoven. Große Freude unter dem schönen Dach der Remise, die an diesem herrlichen Sonntag Morgen wieder ein glänzender, starker Magnet war und fabelhafte Musiker unter ihrem Dach beherbergte."
Florian Prey, Künstlerischer Leiter des Kleinen Sommerfestivals Gauting

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